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AWIGO - aktuelle Presseinformationen
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| Abfallwirtschaft zieht in eigene Räume |
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23.10.03 | Neues Gebäude bietet mehr Möglichkeiten
Freuen sich über den neuen Standort: AWIGO-Mitarbeiter Thomas Riepenhoff, Erster Kreisrat Dr. Reinhold Kassing, AWIGO- Geschäftsführer Christian Niehaves (v.l.)
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Neue Geschäftsräume für die AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH: Im ersten Halbjahr 2004 wird die kreiseigene Gesellschaft vom Kreishaus am Schölerberg in ein eigenes Firmengebäude im Industriegebiet Osterheide im Georgsmarienhütter Stadtteil Harderberg ziehen. Wie jetzt bekannt wurde, fielen entsprechende Entscheidungen in der nichtöffentlichen Kreistagssitzung und der Gesellschafterversammlung der AWIGO.
Ausreichend Platz am neuen Standort
"Für uns stehen Kundenservice und Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt unserer Arbeit", erklärte Christian Niehaves, Geschäftsführer der AWIGO, zum geplanten Umzug der AWIGO. Das neue Gebäude biete im Gegensatz zum Kreishaus ausreichend Platz, um die AWIGO effizienter und wirtschaftlicher auszurichten. So sei geplant, dass sich die AWIGO den Bürgerinnen und Bürgern als universeller Ansprechpartner in Abfallfragen präsentiere.
Call Center Einsatz geplant
"Bei Terminwünschen für beispielsweise Sperrmüll oder Elektronikschrott oder beim notwendigen Tausch der Mülltonnen präsentieren sich den Bürgerinnen und Bürgern heutzutage unterschiedliche Ansprechpartner. Das empfinden wir nicht als kundenfreundlich. Deshalb wollen wir unsere Leistungen zukünftig aus einer Hand anbieten", so Niehaves. Die AWIGO plane, mit Hilfe eines Call Centers auch außerhalb der klassischen Behördenzeiten für ihre Kunden da zu sein. Erfahrungsgemäß werde für viele Bürger das Thema "Abfall" nach Feierabend und am Wochenende aktuell, wenn Zeit für Haus, Hof oder Wohnung sei. Dem wolle die AWIGO Rechnung tragen.
Wirtschaftliche Arbeitsweise
"Genau wie die AWIGO schaut natürlich auch der Landkreis Osnabrück gerade in Zeiten leerer kommunaler Kassen auf eine wirtschaftliche Arbeitsweise", ergänzt Dr. Reinhold Kassing, erster Kreisrat des Landkreises Osnabrück. Der neue Firmensitz in Georgsmarienhütte sei groß genug, um neue Aufgaben übernehmen zu können und so wirtschaftlicher arbeiten zu können.
Gewerbesteuer fließt in den Landkreis
"Natürlich sehen wir es auch gerne, wenn die Gewerbesteuer von zur Zeit jährlich rund 43.000 Euro in den Landkreis fließt", so Kassing weiter. "Obwohl wir mir der Stadt Osnabrück in vielen Bereichen intensiv zusammenarbeiten, haben wir uns für den Standort in Georgsmarienhütte entschieden, da er optimal an das Osnabrücker Umland und das südliche Kreisgebiet angebunden ist. Hier hat die AWIGO die Chance, sich zum Wohl der Bürger zu entwickeln", sind sich Kassing und Niehaves einig.
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