EntsorgungsbetriebMüllabfuhr
Landkreis Osnabrück
  AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH
 
Abfallbeseitigung
AWIGO Onlinedienste startenAbfallbeseitigungZur AWIGO-Homepage
Abfall Service Hotline (0 54 01) 36 55 55

» An- / Ummelden
    von Mülltonnen


» Anmeldung
    Sperrmüll


» Anmeldung
    Elektronikschrott


» Anmeldung
    Haushaltsgroßgeräte


» Formular Download

» Schnellkompostierer

» Verschenk-Börse

» Rückruf-Service

» Aufkleber

» Publikationen

» Verkaufsstellen
    blauer Sack


» Verteilstellen
    gelber Sack


» Ihre Meinung

» Links zum Thema

» Presse

» Satzung

AWIGO -
aktuelle Presseinformationen
Alle Abfalladressen
Samtgemeinde Artland Gemeinde Bad Essen Stadt Bad Iburg Gemeinde Bad Laer Gemeinde Bad Rothenfelde Gemeinde Belm Samtgemeinde Bersenbrueck Gemeinde Bissendorf Gemeinde Bohmte Stadt Bramsche Stadt Dissen Samtgemeinde Fuerstenau Stadt Georgsmarienhuette Gemeinde Glandorf Gemeinde Hagen Gemeinde Hasbergen Gemeinde Hilter Stadt Melle Samtgemeinde Neuenkirchen Gemeinde Ostercappeln Gemeinde Wallenhorst
Landkreis Osnabrück

Alle Abfalladressen im Landkreis! (klicken Sie bitte auf Ihren Ort)




» Service » Presse » Probleme mit Störstoffen im Biomüll

Alarm in der Biotonne!
Besser trennen!
Bohmte-Hunteburg. „Im Biomüll landet immer häufiger Abfall, der dort nicht hinein gehört“. Das hören der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Osnabrück (AWB) und die AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH in letzter Zeit wiederholt vom Betreiber des Kompostwerks der Kompostierungs- gesellschaft Region Osnabrück GmbH (K.R.O.) im Schweger Moor. Dort werden die Abfälle, die in Stadt und Landkreis Osnabrück in der Biotonne gesammelt werden, zu Kompost verarbeitet.

„Der Anteil der so genannten Störstoffe ist im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahr weiter angestiegen. Wir finden leider immer mehr Plastiktüten, Verpackungsabfälle und manchmal sogar Steine oder Altmetalle. Offensichtlich scheint die Bereitschaft nachzulassen, den Abfall gewissenhaft zu trennen“, vermutet Andre Schoebe, Betriebsleiter des Kompostwerks. Aktuell sei zu beobachten, dass sich immer mehr Kaffeepads und Katzenstreu im Bioabfall befänden. Da beides nicht kompostiere, seien beide Störstoffe mühsam auszusortieren, so der Kompostexperte.

Wünschen sich weniger Störstoffe im Bioabfall: Thomas Riepenhoff (stellv. Geschäftsführer AWIGO), Anita Maskos (Öffentlich- keitsarbeit AWB), Andre Schoebe (Betriebsleiter Kompostwerk), Arne Tiedemann (Geschäfts- führer Kompostwerk), Dr. Marietta Klekamp-Lübbe (Werkleiterin AWB) Wünschen sich weniger Störstoffe im Bioabfall: Thomas Riepenhoff (stellv. Geschäftsführer AWIGO), Anita Maskos (Öffentlich- keitsarbeit AWB), Andre Schoebe (Betriebsleiter Kompostwerk), Arne Tiedemann (Geschäfts-
führer Kompostwerk), Dr. Marietta Klekamp-Lübbe (Werkleiterin AWB)

Im vergangenen Jahr seien rund 25.600 Tonnen Bioabfall im Kreisgebiet und rund 9.300 Tonnen in der Stadt Osnabrück im Kompostwerk verarbeitet worden. Dabei seien rund 1.700 Tonnen an Störstoffen aus dem Bioabfall aus Stadt und Landkreis aussortiert worden. Das geschehe zum einen maschinell mit Magnetabscheidern und Siebanlagen. Zum anderen müsse aber darüber hinaus aber auch aufwändig per Hand aussortiert werden, so Schoebe.

Batterien und Konservendosen oder Plastiktüten und Gummistiefel haben im Bioabfall nichts zu suchen. Teures Aussortieren ist die Folge. Wünschen sich weniger Störstoffe im Bioabfall: Thomas Riepenhoff (stellv. Geschäftsführer AWIGO), Anita Maskos (Öffentlich- keitsarbeit AWB), Andre Schoebe (Betriebsleiter Kompostwerk), Arne Tiedemann (Geschäfts- führer Kompostwerk), Dr. Marietta Klekamp-Lübbe (Werkleiterin AWB)

„Im Verlauf der Jahre beobachten wir einen stetig ansteigenden Anteil an Störstoffen“, berichtet Arne Tiedemann, Geschäftsführer des Kompostwerkes. So seien zu Beginn der Kompostierung ab 1996 über Jahre Störstoffquoten zwischen ein und drei Prozent zu belegen. In den vergangen Jahren sei die Quote bis auf 4,97 Prozent im Jahr 2008 gestiegen. Das sei ein besorgniserregender Wert, da sowohl der Aufwand für die Aussortierung steige aber auch die Qualität des zu produzierenden Komposts leiden könne, so Tiedemann.

In jedem Fall sei aber klar, so die Abfallexperten, dass die Störstoffe aussortiert und schließlich auch entsorgt werden müssten. Das koste natürlich Geld. „Deshalb unser Appell: In die braune Tonne nur den Abfall hinein werfen, der auch hinein gehört“, bekräftigen Klekamp-Lübbe, Schoebe und Riepenhoff unisono. Weitere Auskünfte erteilt die Abfallberatung der Stadt Osnabrück unter 0541 323 2697 und das Service Center der AWIGO unter 05401 36 55 55.



E-Mail an AWIGO Seite empfehlen Seite drucken Seite nach oben